Digital sind Chinesen die besseren Amerikaner

In der Nutzung des Internets behaupteten die Amerikaner lange Zeit die Poleposition für sich – zu recht, da die Universitäten und die schnell nachziehenden Technologiekonzerne den Grundstein für eine brauchbare Infrastruktur legten. Nun führt eine Studie vor, dass die Chinesen den Amerikaner den Rang ablaufen, was digitalen Lifestyle und Internetnutzung anbelangt – dies trotz regelmentierender und regulierender Eingriffe der chinesischen Regierung. Oder vielleicht gerade deswegen. Freundschaften knüpfen, Netzwerke ausbauen, Kontakte aufrecht erhalten: Die Chinesen scheinen dem Begriff Social Web einiges näher zu stehen, als man gemeinhin vermuten würde.

Meldung auf golem.de

Web 2.0 im 0,nichts

Mit der kompakten Broschüre (42 Seiten) Web 2.0 zum Mitmachen legt der O’Reilly-Verlag eine knappe, aber gute Einführung in die Welt der neuen Internettechnologien vor. Ob AJAX, Folksonomy, openBC, Plazes oder RSS: Nach der Lektüre ist man total “gemashupt” und findet alles nur noch del.icio.us.


Ausschnitt aus der Broschüre Web 2.0 zum Mitmachen

Lingro – übersetzen leicht gemacht

Wer im Internet nach Übersetzungsmaschninen sucht, hat die Qual der Wahl. Angefangen beim witzigen Babelfish (www.babelfish.yahoo.com), der mit seinen Übersetzungskünsten aus jedem noch so langweiligen Text eine Fundgrube wahrer Lacher produziert, über das Übersetzungstool von Google, das tendenziell durch seine satzsemantische Beschränktheit auffällt, zum durchaus tauglichen Dictionniare von Leo, der in der Übersetzung einzelner Wörter mit einer reichhaltigen Datenbank auftrumpft.


Neu kommt hier nun Lingro ins Spiel. Lingro scannt ganze Websites und zeigt beim Scrollen über Wörter deren Erklärung (monlingual) oder eine Übersetzung in eine ausgewählte Sprache an. Das Ganze ist sehr intuitiv konzipiert und besticht durch schnelle und einfache Handhabe.

#Obenstehender Text ins Englische übersetzt#

Who looks in the InterNet for Uebersetzungsmaschninen, the agony of the choice has. Begun with the funny Babelfish (www.babelfish.yahoo.com), the Lacher true with its translation arts from each still so boring text a find pit produced, over the Uebersetzungestool of Google, that by its semantic limitedness is likewise noticeable to the quite suited Dictionniare of Leo, which convinces in the translation of individual words by its rich data base. Again here now Lingro comes into the play. Lingro scannt whole Websites and indicates with the Scrollen over words their explanation (monlingual) or a translation into one language which can be selected. The whole is conceived very intuitive and captivates by fast and simple handles. {BABELFISH}

Who the Internet for Übersetzungsmaschninen searches, the agony of choice. Starting with the funny Babel Fish (www.babelfish.yahoo.com), and its translation arts from each text still so boring a mine produces real laugher over the Übersetzungestool of Google, which is also limited by its semantic remember for the perfectly capable Dictionniare by Leo , in the üBersetzung individual words through its extensive database convinced. New comes here now Lingro into play. Lingro scans all sites and displays the words scrolling on their declaration (monlingual), or a translation into one to choose language. The whole thing is very intuitive, and offers quick and easy handling. {GOOGLE}

Und jetzt alle zusammen…

Micorsoft will Communities fördern und hat mit dem Windows Live Community Builder einen Service ins Leben gerufen, der es jedermann ermöglicht, auf seinem Server eine eigene Community aufzusetzen. Mit dem WLCB lassen sich Kontakte, E-Mails und Termine gemeinsam verwalten. Bereits monieren aber User, dass sich die WLCB-Site nur mit dem Internet Explorer, nicht aber mit Firefox betrachten lässt. Auch die Parallelen zu Angeboten von Google oder Communitybrands wie Facebook sind augenscheinlich. Ob diese Ausschlussstrategie dieses alles andere als neue Produkt zum Erfolg führt?

Meldung auf golem.de

Bilder, die den Moment erfassen

25 spannende “Lucky Shots”, die unweigerlich ein zweites Hingucken nach sich ziehen.